Über(ge)reizt

am

Auf die Überreizung folgt das Gereizt sein. Diesem Zustand gehen gewisse Symptome voraus. Besonders Babys kommen im Alltag in solche Situationen und können sich allein nicht weiterhelfen. Bis es überhaupt so weit kommt, zeigen Babys Signale. 

Mina

  • kratzt sich am Kopf
  • zieht sich an Haaren und Ohren
  • streift sich mit den Händen übers Gesicht
  • reibt sich die Augen

…kommt keine oder nicht die erwünschte Reaktion schaltet sie ihre Sirene ein. Gerade Babys brauchen jeden Tag ihre Ruhephasen, um das erlebte zu verarbeiten und zu entspannen. Sobald ich merke, dass Mina unruhig wird, fahre ich die Geräuschkulisse runter und witme mich ganz ihr. Will sie wieder für sich sein, wendet sie sich zunehmend ab und ich habe verstanden!

Mit der Zeit lernt man sein Baby immer besser kennen und kann gezielt auf die Bedürfnisse eingehen. Klar, jedes Baby ist anders. Aber wird man nur dann aktiv, wenn Babys weinen, nutzen sie es als Werkzeug. Durch dieses Fehlverhalten der Eltern, geht ein Baby davon aus „Erst durch Weinen passiert was“. Deswegen nehme ich mir die Zeit und setze mich zu Mina, statt eine weitere Stunde in die Röhre zu glotzen. Das tut uns beiden gut.

PS: Es gab Gans und Entenbrust mit tollen Beilagen bei Dilek…mmh das war guuuuuuut!

– Eure Minaflüsterin Pelin 

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