Komfortzone

Wie überzeugt man einen geliebten Menschen, seine Komfortzone zu verlassen, weil sich einem über den Tellerrand hinaus neue Welten auftun können?? Und das sagt jemand voller Pathos, der seine Komfortzone immer geliebt hat. Sagt Euch der Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ etwas? Vor paar Jahren habe ich so einen Alltagstrott begrüßt. Tagtäglich dasselbe in Dauerschleife. Aufstehen, Frühstück vorm Fernseher, weiter fernsehen, Mittagsschläfchen, Nahrungsaunahme, Sims zocken und nebenbei Fernsehen bis spät in die Nacht und REPEAT. Heute weiß ich, reine Zeitverschwendung! Klar gibt es – gerade zur kalten Jahreszeit – hin und wieder Tage, an denen ich die Füße hochlege und ausspanne. Das ist auch gut so und gehört dazu, solang es in einem gesunden Maß passiert.

Lebe ich heute am Limit voller Wagnisse?? Natürlich nicht! Das weiß auch jeder, der mich kennt. In mir schlummert ein kleiner Schisser. Aber im Gegensatz zu früher versuche ich neue Dinge aus, überwinde meinen Schweinhund und lasse meine Ängste hinter mir. Und warum…ich glaube, das ist man sich und seinen Liebsten einfach schuldig. Der schöne Nebeneffekt dabei ist, man fühlt sich gut und es bringt einen in jeder Hinsicht voran.
Und vor allem empfinde ich tiefe Dankbarkeit und Demüt, für das Leben, das ich leben darf…also tue ich gerne etwas dafür und bin heute keine passiv, sondern aktiv Pelin!

PS: Der Film hat ein tolle Botschaft!

– Eure „Leben am Limit“ Pelin

Advertisements